ARBEITSWEISE

Unsere Herangehensweise

Das Team von Aurum Cordis eröffnet Möglichkeiten, in dem es sich vorgefertigter Konzepte enthält.

Die Salutogenese
Aurum Cordis ist in seiner Arbeit bestrebt, mit den Menschen Räume zu schaffen, die der Entstehung von Gesundheit dienen. Damit ergänzt Aurum Cordis in seiner Arbeit den Begriff der Pathogenese, der nach den Gründen für die Entstehung von Krankheit fragt, um den Begriff der Salutogenese, womit Bedingungen für die Entstehung von Gesundheit gemeint sind. In diesem Zusammenhang entscheidend ist die Entstehung von Kohärenzgefühlen.

Das Empfinden von Kohärenz
Kohärenzgefühle vermitteln die Empfindung von innerem und äußerem Halt. Man fühlt sich getragen und sicher. Dieser Zustand, in dem wir harmonisch mit uns selbst fließen, wurde von dem Begründer der Salutogenese, dem ungarischen Psychologen Arthur Antonovsky, als FLOW bezeichnet. Ablesbar ist der Flow, in dem Gedanke, Wort und Tat in Einklang miteinander sind, am Lächeln der Augen, das das ganze Gesicht erstrahlen lässt. Man nennt es auch das “Lächeln des Buddha”.
Das Gehirn verfügt über eine angeborene Neigung zum Flow, d.h. eigentlich sind die Menschen - und unter ihnen ganz besonders die hochsensiblen Menschen - prädestiniert, im Einklang mit sich selbst zu leben. Erst der aus Zwängen und Glaubenssätzen geborene Widerstreit zwischen Verstand (Neokortex) und Gefühl (limbisches System oder emotionales Gehirn) verhindert die Entstehung des Flow und begünstigt die Entstehung von Erkrankungen.

Aurum Cordis
Aurum Cordis arbeitet daher mit inneren und äußeren Räumen, die die Entstehung von Kohärenzgefühlen unterstützen. Das Team von Aurum Cordis eröffnet Möglichkeiten, in dem es sich vorgefertigter Konzepte enthält. Der Klient und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt. Sie werden in kein Korsett gezwängt.

Der Begleiter begegnet dem Klienten auf Augenhöhe und wendet ihm seine ganze Aufmerksamkeit zu. In dem sich daraus ergebenden Dialog kann der Klient sich in seiner Befindlichkeit als sinnhaft und in seinem Sein gewollt erleben. Damit entsteht die Möglichkeit, einen lange aufrecht erhaltenen inneren Widerstand in eigener Verantwortung zu beenden und sich selbst immer mehr anzunehmen.


Autor: Jutta Böttcher © 2014

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