Familie - Hilfe, mein Kind ist anders!
„Anders“ zu sein, einen anderen Blick als die Mitmenschen auf die Welt zu haben, ist nicht einfach und erzeugt schon früh Leidensdruck, wo förderliches Umfeld Wachstum entstehen lassen sollte.
Familien mit hochsensiblen Kindern verzweifeln häufig daran, dass mit ihren Kindern all das schwierig zu sein scheint, was anderen Kindern ein freudiges „Dabei- Sein“ ermöglicht. Ein Teufelskreis beginnt. Die hochsensiblen Kinder spüren den Kummer ihrer Eltern. Da bleibt für das Kind nur die wachsende Überzeugung, dass mit ihm etwas nicht stimmen könne.
Die Eltern wiederum - nicht selten selbst hochsensibel - zweifeln an ihrer Fähigkeit „gute“ Eltern sein zu können und sehen die Zukunft für ihr Kind als bedrohlich an. Auf allen Seiten entsteht der „Problemblick“ und verstellt die Sicht auf Fähigkeiten und Potentiale sowohl der Kinder als auch der Eltern.
Aurum Cordis hilft durch Information, Unterstützung und Begleitung, diese Sicht wieder frei zu legen.
Der Schlüssel dafür, dass diese Kinder ihre Talente entfalten und auch in einer Gruppe von Menschen wirksam werden lassen können, liegt eindeutig in der Reduktion des Stressniveaus, dem sie durch ihre feine Wahrnehmung ohnehin schon ausgesetzt sind!
Fragebogen: Ist mein Kind hochsensibel?
© by Aurum Cordis
Können Sie 20 oder mehr der folgenden 31 Fragen mit „ja“ beantworten, besteht ein deutlicher Hinweis auf die Hochsensibilität Ihres Kindes.
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Neigt Ihr Kind zu besonders starken Empfindungen über die fünf Sinne? (Dinge riechen zu stark, sind zu laut, schmecken „nach Strom“, etc.)
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Ist Ihr Kind empfindlich für Kleidung? (Materialien, Falten, Kratzen, nicht genügend sitzende Schuhe, Farben etc.)
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War oder ist es ein „Schrei‐Baby“?
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Hat oder hatte es einen leichten Schlaf, so dass es nicht zu den „einfach‐mal‐mitnehm‐Kindern“ gehört?
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Gehörte oder gehört es zu den Kindern mit dem „plötzlichen Nachtschreck“?
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Reagiert Ihr Kind empfindlich auf jede Art von Veränderung?
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Neigt es zu psychosomatischen Beschwerden? (Kopfweh, Bauchweh, Übelkeit, Entzündungen, besonders häufige Infekte?)
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Haben Sie Schwierigkeiten, Ihr Kind nach einer besonders „reiz‐vollen“ Zeit, wie z.B. Kindergeburtstag, plötzlich erlaubtes Fernsehen bei Oma, ein toller Ausflug, wieder zur Ruhe zu bringen?
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Reagiert es nach einer solchen Reizüberflutung unter Umständen auch mit Fahrigkeit und Konzentrationsproblemen, scheint wie abwesend zu sein?
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Gilt es vielleicht als AD(H)S‐ Kind, während Sie die Erfahrung machen, dass klare häusliche Strukturen und Ruhepausen auch Ihr Kind wieder zur Ruhe bringen?
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Kehren dann Konzentrations‐ und Lernfähigkeit zurück?
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Zeigt Ihr Kind Zustände plötzlicher Unterzuckerung wie z.B. Schwäche, das Gefühl, gleich umzufallen, Konzentrationsschwäche, Heißhungerattacken?
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Verfügte oder verfügt Ihr Kind schon früh über einen ausgereiften Sprachschatz?
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Konnte oder kann es schon früh sprachlich differenzieren, wie z.B. die Geschichte soll spannend, aber nicht gruselig sein?
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Ist Ihr Kind ein kleiner Philosoph, der sich und Ihnen schon unerwartet früh Fragen nach dem Sinn des Lebens, Leben und Tod, den lieben Gott etc. stellt?
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Staunen Sie über eine klare, früh ausgeprägte Ethik und Gerechtigkeitsempfinden?
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Hat ihr Kind ein großes Harmoniebedürfnis?
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Ist Ihr Kind kritik freudig, aber kann selbst nur wenig einstecken?
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Ist Ihr Kind leicht zu beschämen und kann – beschämt – auch „austicken“?
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Neigt Ihr Kind zu übermäßigem Ehrgeiz oder kann sich auch komplett verweigern?
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Sucht es häufig den Kontakt zu Älteren?
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Ist es sehr empathisch und leidet leicht mit anderen Wesen?
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Hat es ein starkes Gespür für „Atmosphärisches“?
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Kommuniziert es nonverbal mit Ihnen, seinen Geschwistern oder Tieren?
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Ist es sehr kreativ?
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Ist Ihr Kind wissensdurstig und erfasst Zusammenhänge auf überraschende Art und Weise?
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Kann es sich im Spiel völlig vergessen und ganz in seiner Welt aufgehen?
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Spielen Musik und Rhythmus eine frühe Rolle?
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Fühlt es sich vielleicht „anders“ als seine Altersgenossen?
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Gilt es in Kindergarten oder Schule als Einzelgänger?
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Ist Mobbing in der Schule unter Umständen eines der schweren Themen in Ihrem Familienalltag?
