Jan Plagmann

HSP-Coach, Gesundheitscoach, Segellehrer, Basketballtrainer, Reiseleiter
Diplom-Sportwissenschaftler (Deutsche Sporthochschule Köln) Master of Art Personalentwicklung
Integraler Gesundheitscoach IGC

Sein Weg zum Thema Hochsensibilität

Jan Plagmann studierte Sportwissenschaften mit dem Hauptfach „Freizeit und Kreativität“ an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Die sozialpsychologische Betrachtung von Menschen in Bewegung, in der Interaktion mit Ihrem Umfeld und die pädagogischen Entwicklungsmöglichkeit daraus, waren sein Schwerpunkt.
Diese Auseinandersetzung mit der psychologischen Grundlagenwissenschaft, wie z.B. C.G. Jungs’, führte Jan Plagmann zur ganzheitlichen Betrachtung des Menschen. Seine Diplomarbeit schrieb er 2006 über das gruppendynamische und soziologische Verhalten einer achtköpfigen Crew während eines drei-wöchigen Segeltörns über den Atlantik. Das sportwissenschaftliche Experiment führte bei Ihm zur intensiveren Auseinandersetzung mit den psychologischen Bedürfnissen der Menschen im beruflichen Kontext.

Nachdem seine Doktorandenstelle an der Sporthochschule 2007 nicht ausreichend Drittmittel erwarb, begann Jan Plagmann stattdessen seine berufliche Laufbahn als Personalberater in einer internationalen Unternehmensberatung in Düsseldorf. Er nahm dabei die Interessen von Bewerbern und Arbeitgebern gleichermaßen wahr. Wesentlich überprüfte er die individuellen beruflichen Voraussetzungen und Wünsche seiner Kandidaten mit den arbeitsplatzbezogenen fachlichen Anforderungen. Dabei nutzte er verschiedene eignungsdiagnostische Instrumente, u.a. die EOS Potenzialanalyse (Kuhl) oder SCAN (nach Pawlik). Dessen Theorie beschäftigt sich mit der Motivstruktur des Menschen zur Tat.

Während dieser beruflichen Zeit absolvierte Jan Plagmann ein Master-Fernstudium im Fach Personalentwicklung. Dieses Studium schloss er 2015 mit einer Thesis über die Entwicklungsmöglichkeiten der Sozialkompetenz bei Ehrenamtlichen in Sportvereinen ab.

Bei der wissenschaftlichen Auseinandersetzung kam er erstmal auch im beruflichen Sinne in Kontakt mit Hochsensibilität. Die Wahrscheinlichkeit, dass HSP sich ehrenamtlich in Sportvereinen engagieren, ist, vor allem aufgrund des Wunsches nach Sinnhaftigkeit im Leben, groß. So war der Weg zu Aurum-Cordes beschrieben.

In der Auseinandersetzung mit sich selbst und seinem eigenen Wunsch nach Sinnhaftigkeit im Leben, wurde Jan Plagmann 2013 erstmals auf Jutta Böttcher und Christian Schneider aufmerksam. Beim ersten Kennenlernen war klar, „wir werden zukünftig mehr miteinander zu tun haben“.
Die Geburt seiner Kinder in 2014/15 hat letztendlich den kompromisslosen Umbruch vorangetrieben.

Jan Plagmann über seine Tätigkeit:

Ich arbeite an meiner Selbständigkeit als Coach und Trainer. Die wesentlichen Erfahrungen aus:

  • sportlichen und somit gesundheitsförderlichen Perspektive,
  • der Unternehmensberatung mit Blick in unternehmerische Organisationsstrukturen,
  • und den persönlichen Motiven und Handlungswünschen von Menschen
    führen zur Fähigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung von Organisation und Individuum.

Meine Angebote unterstützen und fördern gesundheitliches Verhalten im beruflichen Kontext, nicht nur im Sinne der Hochsensibilität.”

Jan Plagmann
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