Yoga für Kinder und Teenies

Junge Menschen üben Yoga auf andere Weise als Erwachsene. Kinder sind eher in der Lage „Yoga“ mit allen Sinnen zu (er-)leben und fragen weniger nach dem „Wie?“ und dem „Warum?“ einer Körper- oder Atemübung.

Jede körperliche Haltung ist immer auch ein Ausdruck der inneren Befindlichkeit des Menschen. Umgekehrt wirken gezielt angewandte äußere Yoga-Haltungen positiv auf die Stimmung und das Gefühl und - bei regelmäßiger Wiederholung - auch auf das Denken ein. Neben einer großen Zahl sehr unterschiedlicher Körperhaltungen, die mit einfachen Dehnübungen beginnen und zu komplexeren Haltungen für Fortgeschrittene führen, spielt vor allem der Atem bei Yoga eine große Rolle.

Basis allen Übens ist das Wechselprinzip zwischen Anspannung und Entspannung.

Ziel des Übens mit Kindern ist, den Körper beweglicher und frei von Verspannungen zu erhalten bzw. wieder in einen solchen Zustand zu führen. Mit leichten, kurz praktizierten Körper–, Atemübungen und Führungen in die Stille bzw. Meditation erfahren die Kinder ihren eigenen Körper und ihre Grenzen, das Gefühl des Raumes, des Miteinander und der Stille.

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